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Ergotherapie

Elisabeth Kettl

Ergotherapie ist für Menschen, die auf Grund einer Krankheit, Verletzung oder Behinderung in ihrem täglichen Leben Schwierigkeiten haben.
Hierbei geht es um Aktivitäten aus den Bereichen Arbeit oder Freizeit sowie um alle Tätigkeiten, die benötigt werden, um sich selbst zu versorgen.

Bei folgenden Krankheitsbildern kommt Ergotherapie häufig zum Einsatz:

– Lähmungserscheinungen und andere Bewegungsstörungen nach Schlaganfall, Hirnblutung, Tumor oder Schädel-Hirn-Trauma

– Bewegungsstörungen bei Mb. Parkinson, Multipler Sklerose, und anderen neurologischen Erkrankungen

– Nachbehandlung von handchirurgischen Eingriffen (z.B. Sehnenverletzungen)

– Bewegungseinschränkungen nach Verletzungen im Hand- und Unterarmbereich (z.B. Frakturen)

– Karpaltunnelsyndrom

– Rheumatische Erkrankungen und Arthrosen

– Kognitive Einschränkungen nach Schlaganfall/Hirnblutung/Schädelhirntrauma oder bei Demenz

Ergotherapie für Kinder und Jugendliche

Lucia Bohninger

Wer kommt zur Ergotherapie?

In die Ergotherapie kommen Kinder die Schwierigkeiten haben, sich mit der Umwelt auseinanderzusetzen, sinnvoll in ihr zu handeln und weniger Möglichkeiten haben, die verschiedenen Alltagsanforderungen zu bewältigen.

Der Alltag zu Hause, im Kindergarten oder in der Schule stellt an das Kind verschiedenste Aufgaben und Anforderungen – solche die es tun möchte, aber auch solche, die von ihm erwartet werden. Dabei auftretende Schwierigkeiten können zu Überforderung, Frustration, Ängstlichkeit oder Verweigerung führen und so den Alltag des Kindes und den der Familie belasten.

Ursachen dafür können sein:

  • Störungen der Feinmotorik/Handgeschicklichkeit
  • Motorische Auffälligkeiten oder motorische Behinderung
  • Störungen der Wahrnehmung und Sensorischen Integration (Verhaltensauffälligkeiten,
    Konzentrations- bzw. Aufmerksamkeitsstörung)
  • Entwicklungsverzögerungen im Bereich Motorik, Kognition, Sprache, Spiel, sozio-emotional
  • Lernstörungen
  • Chronische Erkrankungen oder Verletzungen

Was erwartet Sie in der Ergotherapie?

Durch eine klientenzentrierte Befunderhebung, gezielte Beobachtung bei Alltagshandlungen und im Spiel, durch Anwendung standardisierter Tests und einem ausführlichen Gespräch mit den Bezugspersonen und Kindern werden gemeinsam mit mir konkrete, alltagsrelevante Therapieziele herausgearbeitet.

Im Rahmen der Therapie wird spielerisch und achtsam die Entwicklung gefördert, Fähigkeiten erweitert und Neues erlernt. Das Kind lernt seinen Körper, seine Grenzen und Möglichkeiten kennen. Erfolgserlebnisse lassen es ein Gefühl von Kompetenz, Selbstwirksamkeit und Selbstvertrauen erleben. Das Kind lernt Strategien und Kompensationsmöglichkeiten zu entwickeln und kann diese im Alltag anwenden. Ergotherapie steigert die Lebensqualität von Kind und Familie.

Je nach Therapieziel, Störungsbild und Entwicklungsstand werden sinnvolle, motivierende und konstruktive Betätigungen ausgewählt. Dabei werden die Aktivitäten, das sind zumeist Spiel- und Alltagshandlungen, entsprechend den vereinbarten Zielen und den kindlichen Bedürfnissen angepasst.

Die Begleitung der Eltern und die Zusammenarbeit mit anderen wichtigen Bezugspersonen des Kindes (PädagogInnen, TherapeutInnen, …) sind ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Therapie.

Um erfolgreich zu lernen, soll das Kind positive Erfahrungen machen wie …

  • Ich bewirke etwas
  • Ich erreiche ein Ziel
  • Ich bin selbständig
  • Das schaffe ich
  • Ich finde Anerkennung u.a.

Wann kann Ergotherapie notwendig und sinnvoll sein?

Bei Schwierigkeiten im Alltag des Kindes, wie zum Beispiel:

  • Schwierigkeiten beim Anziehen, fehlende Selbständigkeit bei Essen und Trinken
  • häufiges Stolpern, Tollpatschigkeit, Zappeligkeit, Wildheit oder Ängstlichkeit beim Bewegen
  • Probleme mit der Berührungswahrnehmung und der Körperwahrnehmung, z.B. Angst vor Höhe, hohe Empfindlichkeit bei Berührungen, grober und „unsensibler“ Umgang mit anderen.
  • Konzentrationschwierigkeiten beim Spiel oder bei Aufgaben
  • Probleme beim Malen, Zeichnen oder Schreiben
  • Schwierigkeiten beim Radfahren oder Rollerfahren
  • Auffälliges defensives oder auffälliges impulsives Verhalten in der Gruppe

Kontakt: ergo@gz-ried.at

Ziel ist es, die Handlungsfähigkeit und Teilhabe im Alltag wiederherzustellen oder zu verbessern.

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